KOMPETENZZIELE
Fachbezogene Kompetenzen (Erwerb und Anwendung von Kenntnissen und Fertigkeiten)
- Sie verstehen und beherrschen die Grundkenntnisse in den Bereichen Geologie, Bodenkunde und Meteorologie. Dies umfasst
Fertigkeiten zur landschaftsmorphologischen Beschreibung und Einordnung, zur Bodenerkundung und Bodenansprache sowie zur
Beobachtung und Beurteilung von meteorologischen Entwicklungen und Phänomenen.
- Sie sind in der Lage, die chemischen, physikalischen und biologischen Eigenschaften von Böden und die in Böden ablaufenden
Prozesse zu bewerten. Die Studierenden verfügen über Grundkenntnisse zur Gefährdung von Böden durch menschliche Eingriffe und
über deren Folgen.
Methodische Kompetenzen
- Die Studierenden wenden einfache Untersuchungs- und Beobachtungsmethoden sicher an.
Soziale und personale Kompetenzen
- Die Studierenden üben Organisation und Teamfähigkeit an Aufgabenstellungen der Bodenuntersuchung und Benennung
(Aufgabenteile werden im Team erarbeitet).
- Sie üben Kommunikationsfähigkeit: Sie beschreiben und erklären in sachgerechten Ausarbeitungen ihre Ergebnisse.

Plandarstellung 2 (25120204B)
Skizzieren und Freihandzeichnen (25120204C)
Teilmodule von Planen und Entwerfen in der Freiraumplanung (251202040)

Die Ideengeschichte der Stadt – Leitbilder, Utopien und Wirklichkeiten ist eine Vorlesungsreihe, die Stadt nicht nur als gebaute Form, sondern als Ausdruck gesellschaftlicher Vorstellungen versteht. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Leitbilder des Zusammenlebens in räumlichen Ordnungen niederschlagen – von der antiken Polis und römischen Stadtidee über mittelalterliche Stadtstrukturen und Renaissance-Idealstädte bis hin zu literarischen Utopien und modernen Planungsprogrammen der Industrialisierung.
Die Vorlesung verbindet historische Beispiele, zentrale Texte und Bildanalysen mit kurzen Reflexionsimpulsen. Ziel ist es, Städte als „lesbare“ Ideenträger zu verstehen: Welche Probleme und Werte spiegeln sich in Stadtmodellen? Welche Versprechen und Nebenwirkungen stecken in Leitbildern? Und wie wirken diese Denkfiguren bis in aktuelle Debatten über Stadtentwicklung, Urbanität und Transformation hinein?




